03.12.2025 - 6 Einwohnerfragestunde
Grunddaten
- TOP:
- Ö 6
- Gremium:
- Stadtvertretung Sternberg
- Datum:
- Mi., 03.12.2025
- Status:
- gemischt (Sitzungsgeld freigegeben)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- ordentliche Sitzung
Wortprotokoll
Laut Herrn Blasko wird im Internet Werbung angezeigt, dass Sternberg eine Solarförderung für Eigenheimbesitzer beschlossen hat. Ist das richtig?
Laut Frau Haese gibt es diesen Beschluss nicht („Fake“).
Herr Burow nimmt Stellung zu den Ausführungen der Bürgermeisterin im Bezug auf die Hallennutzung der Sporthalle am Finkenkamp. Er hält es für falsch, für die geforderten Gebühren auf die Gleichbehandlung zu verweisen. Die Bürgermeisterin sollte sich die gesamten Zahlen eines Vereins geben lassen, um zu verstehen, wie ein Verein funktioniert. Gerade ein Handballverein hat unverhältnismäßig hohe Gebühren an alle möglichen Institutionen zu bezahlen, welche nicht allein durch die Mitgliedsbeiträge getragen werden können. Sie sind bereits jetzt auf Sponsoren angewiesen.
Frau Haese erklärt, dass sie nur darauf hinweisen wollte, dass der Antrag der WfS nicht in die Stadtvertretung gehört, sondern zum Schulverbandsvorstand. Dieser hat bereits mit 1 Gegenstimme für die Berechnung der Gebühren gestimmt.
Herr Göschel findet es gut, dass die Bürgermeisterin alle gelobt hat für die Arbeit an dem KITA-Neubau. Ihn interessiert aber, wieviel Zeit von Antragstellung bis zur Fertigstellung vergangen ist.
Frau Haese erklärt daraufhin, dass bereits in 2023 ein Antrag auf Fördermittel gestellt wurde, dieser aber abgelehnt wurde, wehalb die Stadt in Widerspruch gegangen ist. Die Fördermittelgenehmigung fehlte, weshalb sich der Baubeginn verzögerte.
Herr Eckardt Meyer möchte in seiner Funktion als Wehrführer der Feuerwehr darauf hinweisen, dass die im Bericht der Bürgermeisterin aufgezählten Anschaffungen für den Bauhof zwar wichtig sind, ihm aber gefehlt hat, dass die FFw im August ein CBRN-Fahrzeug (chemisch, biologisch, radiologische und nuklear) zur Gefahrenabwehr erhalten hat. Dieses Fahrzeug hat die FFw Sternberg erhalten (1 von 2 im Landkreis), weil sie in der Vergangenheit mit dem alten Fahrzeug gute Arbeit geleistet hat und eine aktive Truppe ist.
Herr Fichelmann kann dies nur bestätigen. Er denkt, dass er für alle spricht, wenn er sagt, dass die Sternberger stolz sind auf das, was die FFw kann und leistet.
Anm. d. Verwaltung: Die Ausführungen zum Haushalt bezogen sich nur auf die Anschaffungen der Stadt, nicht auf Zuwendungen des Bundes.
