15.05.2025 - 5 Bericht des Bürgermeisters über in nichtöffentl...

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Wortprotokoll

Im Amtsausschuss wurde über die Prüfung eines Amtsbauhofes gesprochen. Hier sollten Erfahrungen von anderen Gemeinden gesammelt werden. Ein solcher Bauhof kann eine Kostenersparnis sein. Die Organisation der Einsatzorte ist dann gut zu planen.

 

Das Sparpotenzial in der Gemeinde ist zu prüfen. Ab 2027 wir die Haushaltslage nach aktueller Planung sehr schwierig werden, da bis jetzt auch keine größeren Einnahmen zu erwarten sind.

 

Die Bäume im Amtsgebiet sind nach wie vor ein hoher Kostenfaktor.

 

Herr Kähler bedankt sich bei den Wahlhelfern für die Bundestags- und Landratswahl, die in der Gemeinde die Durchführung ermöglicht haben. Für die nächste Wahl sollen die Aufwandsentschädigungen angepasst werden. Hier beläuft sich der Vorschlag auf 60 Euro für den Vorsitzenden und 50 Euro für alle weiteren Wahlhelfer. Der Beschluss wird dann von der Gemeindevertretung gefasst.

Die Straßenmarkierungen auf den Straßen betreffen die vielen Risse, die sich in den letzten Monaten gebildet haben. Die Straßen befinden sich teilweise in einem sehr schlechten Zustand. Hier wurde mit dem Fachamt eine Risssanierung besprochen, die sich über das gesamte Amtsgebiet erstecken soll. Hierfür laufen die Ausschreibungen. Die Kosten für die gemeindlichen Straßen können nicht komplett über den Haushalt gedeckt werden. Der Radweg Nr. 11 ist u.a. nicht Bestandteil der Ausschreibung. Hier können eventuell Fördermittel eingeworben werden.

 

Die Schäden am neuen Radweg (Blankenberg-Brüel) wurden behoben.

Zudem wurden neue Bäume entlang des Radweges gepflanzt.

 

Die Sanierung des Gemeindehauses wird zeitnah beginnen. Erst Schnittproben wurden gemacht. Die Architekten waren vor Ort. Fraglich ist, ob das geplante Geld im Haushalt ausreichend ist. Ebenfalls ist die Heizungsanlage desolat und muss in der nächsten Zeit erneuert werden.

 

Die Schranke zum See wird erneuert. Hierfür erfolgt später die Beschlussfassung.

 

Es gibt mehrere Interessenten für Grundstücke des B-Plan-Gebiets. Hier sollen Gespräche erfolgen.

 

In der Gemeinde sollen 3 neue Bänke aufgestellt werden, u.a. in Penzin.

 

Es wurde ein neues Frontmähwerk geordert, welches die Arbeiten wesentlich erleichtert. Der alte Traktor ist repariert worden. Die Kosten belaufen sich auf ca. 4.000 Euro.

 

Es erfolgte ein Vororttermin mit dem Landkreis bezüglich der Robinien in Friedrichswalde. Hierbei wurde festgestellt, dass doch 3 der Robinien verkehrsgefährdend sind. Diese wurden zwischenzeitlich gefällt. Weitere Fällungen könnten folgen.

 

Bezüglich der Brücke in Friedrichswalde kam eine Anfrage von der Bahn, warum die Kosten für die Brückenprüfung nicht mehr durch die Gemeinde Blankenberg bezahlt werden. Die Brücke ist nicht Eigentum der Gemeinde. Die Kosten wurden in der Vergangenheit fälschlicherweise beglichen. Von der Brücke geht eine massive Gefahr für den Bahnverkehr aus.

 

Der „Müllplatz“ an den Garagen wurde teilweise beräumt und soll auch weiter erfolgen.

Die Situation am Lindenweg ist unverändert. Für den Sperrmüll im öffentlichen Raum ist der Landkreis zuständig. Von dort gab es bis jetzt keine Reaktion.

 

In der Gemeinde befinden sich aktuell 2 Personen, die Sozialstunden ableisten. Sie sind mit Grünpflegearbeiten beschäftigt.

 

Der Weihnachtsmarkt wurde wieder super angenommen.

Der Neujahrsempfang war schön, aber viele Firmen haben sich nicht beteiligt. Hier will der Sozialausschuss nochmal prüfen, ob etwas verändert werden kann.

Auch der Frühjahrsputz wurde gut angenommen von den Bürgern.

In diesem Jahr wurde der Maibaum in Penzin aufgestellt. Das kam bei den meisten Einwohnern sehr gut an.

Das Sommerfest ist noch in Planung.

 

Der Verein zur Kanuausbildung hat sich wieder angemeldet und soll am See erfolgen. Dies fand bereits im letzten Jahr statt. Organisation und Durchführung durch den Verein war reibungslos.

 

Die Abschlussklasse der Regionalschule Brüel hat sich traditionell wieder für die Abschlussparty am Strand angemeldet.

 

Am 26.05.2025 findet an der alten Feuerwehr Sperrmüll statt. Vielleicht könnte dort noch unterstützt werden.

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