18.06.2025 - 7 Anfragen der Stadtvertreter und Mitteilungen

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Wortprotokoll

Herr Lange teilt mit, dass er bereits häufiger angesprochen wurde bezüglich Hundekotbeutelspender. Leider ist vielen Bürgern nicht klar, warum eine Hundesteuer erhoben wird. Bei den Hundekotbeuteln wird oft das Argument herangezogen, man zahle dafür Steuern.

Er würde u.a. für den WhatsApp-Kanal ein paar Infors zur Hundesteuer zusammenschreiben, um die Leute zu informieren.

Herr Liese sagt dazu, dass eigentlich schon vor einiger Zeit Beutel und entsprechende Spender angeschafft werden sollten. Dies ist anscheinend noch nicht erfolgt und wird mit dem Ordnungsamt besprochen.

 

Herr Lange weist darauf hin, dass die Bänke im Dornensteig nicht durch den Bauhof freigeschnitten werden. Häufig erledigt er dies, damit die Bänke überhaupt genutzt werden können.

 

Frau Wiechmann fragt, ob bei der Gewässerschau auch eine Beprobung des Roten Sees erfolgt.

Herr Liese verneint dies. Bei der Schau geht es vorrangig um fließende Gewässer.

 

Herr Käther erfragt, ob weitere Vereine einen Stand am 11.07.2025 (Brüel Open Air) stellen.

Frau Taubhorn erläutert dazu, dass sich der Brüeler SV und die Kita mit einem Versorgungsstand beteiligen.

 

Herr Schwertner regt an, dass beim Naturerlebnispfad eine Bank im Bereich des Sensorikweges aufgestellt werden sollte. Hier können die Besucher mit den Füßen ins Wasser gehen und danach ist an Anziehen von Socken und Schuhen nur auf dem Boden möglich.

Herr Tokarz sagt dazu, dass in dem Bereich ein paar Steine hingelegt werden sollen, um diese als Sitzfläche zu nutzen.

 

Die anwesenden Bürger verabschieden sich und verlassen die Sitzung.

 

Es wird darauf hingewiesen, dass die Schweriner Straße für den Busverkehr gesperrt ist und über die Schulstraße erfolgen soll. Aktuell nutzen die Busse beide Straßen, was teilweise zu Problemen mit parkenden Autos führt. Die Nutzung der Schulstraße wird als ungünstig vom Busbetrieb wie auch einigen Stadtvertretern eingeschätzt. Es soll geprüft werden, ob die Schweriner Straße für den Busverkehr freigegeben werden soll. Rücksprache dazu muss mit dem Ordnungsamt erfolgen.

 

Ebenfalls wird angezeigt, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung für LKW auf 30 km/h keine Beachtung bei den Fahrern findet. Hier sollen Geschwindigkeitsmessungen erfolgen. Die Polizei soll darüber informiert werden.

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